Mitarbeiter des Dienstes für spezialisierte Kinderschutzmaßnahmen haben formell gefordert, dass die Regierung an den Verhandlungen zur korrekten ‘Schichtzuweisung’ beteiligt wird, die sie für ihre langen Arbeitszeiten im Schutz von gefährdeten Haushalten erhalten.
Dieser Benefit, der zu Kompensation der anstrengenden rotierenden 12-Stunden-Schichten eingeführt wurde und im Gesetz Nr. 21.806 verankert ist, zielt darauf ab, den Verlust früherer Zuweisungen nach einem Bericht der Rechnungsprüfungsbehörde zu beheben, doch seine aktuelle Anwendung ist umstritten.
In diesem Zusammenhang gab es zwar bereits vorherige Treffen mit der Budgetdirektion (Dipres), doch die aktuellen Verhandlungen zur Sicherstellung der Berechnung dieser Vergütung sollen ohne die Beteiligung der Mitarbeiter an einer formellen Verhandlung oder Vereinbarung geführt worden sein, so die Nationalen Vereinigung der Mitarbeiter des Dienstes für spezialisierte Kinderschutzmaßnahmen (Anfusepna).
Die Organisation erklärt, dass sie darauf abzielen, dass die endgültige Berechnung dieses gesetzlichen Instruments Gerechtigkeit und Unterstützung für diejenigen garantiert, die die verletzlichsten Kinder des Landes schützen.
In einem Kommuniqué wird darauf hingewiesen, dass da das Dokument des Regierungsantrags noch nicht bei der Rechnungsprüfungsbehörde zur Prüfung eingereicht wurde, gefordert wird, dass das Versprechen der Dipres eingehalten wird, einen technischen, gewerkschaftlichen Arbeitskreis zu gründen, bevor das endgültige Dokument versendet wird.
Ziel dieser Anfrage ist es, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter, die das Schichtsystem leben und kennen, ihre technischen Meinungen und Anmerkungen äußern können, bevor der Erlass endgültig vom Kontrollorgan beschlossen wird.
Der Nationale Dienst für spezialisierte Kinderschutzmaßnahmen und Jugendschutz betreibt derzeit Wohnheime mit direkter Verwaltung, in denen technisches, professionelles und direktes Personal rund um die Uhr für den Schutz von Kindern und Jugendlichen sorgt.
Von der Vereinigung wird erklärt, dass der endgültige Vorschlag der Regierung alle Positionen und Hierarchien einbeziehen muss, die unter dem rotierenden Schichtsystem von 24 Stunden arbeiten, und dabei Kriterien für Gerechtigkeit und Anerkennung der Funktionen von Gesundheits- und Sicherheitsfachkräften, Ernährung und Verwaltung dieser Einrichtungen, die nahezu 475 Plätze in insgesamt 37 Wohnheimen im ganzen Land betreuen, sicherstellen muss.
Wir werden weiterhin informieren.
