Kast Bestätigt Bernardo Fontaine als Neuen Vorsitzenden von Codelco

Bernardo Fontaine, ausgebildeter Ökonom und Handelsingenieur von der U. Católica, hat in Unternehmen wie Falabella, LAN, La Polar und Citibank als Direktor und Führungskraft gewirkt. In der kollektiven Erinnerung bleibt er jedoch einer der Hauptverantwortlichen für 'Fake News' gegen den Verfassungsentwurf aus dem ersten Verfassungsprozess von 2022.

Kast Bestätigt Bernardo Fontaine als Neuen Vorsitzenden von Codelco

Originalbeitrag: Kast confirma a Bernardo Fontaine como nuevo presidente del directorio de Codelco


Präsident José A. Kast bestätigte am Donnerstag, den 14. Mai, Bernardo Fontaine als neuen Vorsitzenden des Codelco-Vorstands, als Nachfolger von Máximo Pacheco.

Fontaine wird sein Amt am 26. Mai antreten. Gemeinsam mit ihm wurden Luz Granier und Alejandro Canut de Bon als neue Mitglieder des Vorstands des staatlichen Bergbauunternehmens berufen.

Wie El Ciudadano zu einem früheren Zeitpunkt berichtete, war die Figur von Bernardo Fontaine von Kontroversen im politischen und wirtschaftlichen Diskurs geprägt, darunter seine Rolle in der Ablehnung des ersten Verfassungsprozesses, kritische Rückmeldungen zu umstrittenen Kommunikationskampagnen und Kontroversen im Zusammenhang mit seiner Verteidigung des Pensionssystems.

In der Konvention war seine Verteidigung des individuellen Eigentums an den Pensionsfonds bekannt, wobei er sich als aktive Stimme im Widerstand gegen strukturelle Veränderungen des Systems positionierte. Doch nach einigen seiner Äußerungen zugunsten der AFP bezeichneten verschiedene Abgeordnete – darunter Jaime Bassa – seine Aussagen als falsch.

Dieser Titel machte Fontaine in der kollektiven Erinnerung zu einem der Hauptverantwortlichen für «Fake News» gegen den Vorschlag einer neuen Verfassung, der aus dem ersten Verfassungsprozess 2022 hervorging.

Bereits 2014 hatte Fontaine mit einer Kommunikationsoffensive gegen die Steuerreform der Regierung von Michelle Bachelet von sich reden gemacht. Er finanzierte Inserate in der Presse für fast 44 Millionen Peso, in einer Kampagne, die behauptete, kritische Meinungen verschiedener Experten zu sammeln, während viele von ihnen angaben, nicht konsultiert worden zu sein und die Arbeit Fontaines als «irreführend» bezeichneten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht von El Ciudadano über Bernardo Fontaine im Folgenden:

Wir werden weiterhin berichten.

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