Originalbeitrag: ¿Cómo reconocer la desinformación en tiempos de IA? Red de Periodistas Migrantes y Refugio Latinoamericano invitan a taller virtual
Das Ziel des virtuellen Workshops „Wie erkennt man Desinformation in Zeiten von Künstlicher Intelligenz? Kritische Werkzeuge und Narrative zur Migration im digitalen Kontext“, organisiert von der Red de Periodistas Migrantes und dem Medium Refugio Latinoamericano, ist es, Desinformation über Migration zu identifizieren und kommunikative Werkzeuge bereitzustellen.
Der Workshop findet am Mittwoch, den 20. Mai, um 18:30 Uhr in Chile und 19:30 Uhr in Argentinien statt. Er zielt darauf ab, die Fähigkeiten zur Auseinandersetzung mit der informationellen Narrative zu stärken, in einem Medienökosystem, das von Hassrede, digitaler Polarisierung und Künstlicher Intelligenz geprägt ist.
Der Workshop richtet sich insbesondere an Migrantengemeinschaften, Journalisten, Kommunikatoren, Influencer, Aufklärer, Menschenrechtsverteidiger, Arbeiter, Studenten, Forscher, Lehrkräfte und alle, die Interesse an den Narrativen über Migration haben.
Während der Sitzung, geleitet von Nairbis Sibrian (Red de Periodistas Migrantes), Verónica Georges und Maximiliano Mendoza (Refugio Latinoamericano), werden Themen behandelt wie die Identifikation von Desinformation, das Verständnis der Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf deren Verbreitung sowie die Kenntnis von Verifikationswerkzeugen und kommunikativen Strategien aus einer gemeinschaftlichen und interkulturellen Perspektive.
Interessierte Personen können sich anmelden, indem sie das Formular über den QR-Code der Ausschreibung ausfüllen oder direkt über den folgenden Link: https://forms.gle/sXWWCZPYYxL9Kunf6 .

Weitere Zeitzonen für den Workshop, entsprechend verschiedenen Regionen, sind: 16:30 Uhr in Mexiko und Costa Rica; 17:30 Uhr in Kolumbien, Ecuador und Peru; 18:30 Uhr in Chile, Bolivien und Venezuela; und 19:30 Uhr in Argentinien und Uruguay. Für weitere Informationen eine E-Mail an [email protected] schreiben.
El Ciudadano
