Originalbeitrag: Firmes por Chile y la Izquierda Cristiana se unen a Voluntad para Chile: «La dignidad humana y la justicia social en el centro de la acción política»
Am Mittwoch, den 9. September, wurde die Gemeinde Puente Alto zum Schauplatz eines bedeutenden politischen Ereignisses: die offizielle Integration der Bewegungen Firmes por Chile und Izquierda Cristiana in die Reihen von Voluntad para Chile.
An dem Treffen nahmen der Bürgermeister von Puente Alto, Matías Toledo, und Joel Olmos, Gemeindevorsteher von La Cisterna, teil, beide renommierte Führungspersönlichkeiten von Voluntad para Chile.
Während der Zeremonie ergriffen Cristóbal Barra und Bárbara Sepúlveda, ehemalige PPD-Mitglieder und führende Vertreter der Bewegung Firmes x Chile, das Wort, um die Herausforderungen, mit denen diese neu gegründete Organisation konfrontiert ist, näher zu erläutern.
Beide Führungspersönlichkeiten betonten, dass diese Vereinigung nicht nur eine bloße Wahlallianz ist, sondern die Festigung eines wahrhaft natürlichen politischen Raums «für all jene, die die historischen Werte des Volkes und der Heimat mit Überzeugung verteidigen».
In diesem Sinne stellten sie fest, dass die Bürger in Anbetracht der gegenwärtig komplexen Lage «eine Alternative verlangen, die den Menschenrechten und sozialen Gerechtigkeit ins Zentrum der politischen Handlung stellt, indem sie von den Territorien aus eine feste Verteidigung gegen den Individualismus und zugunsten der Volkssouveränität aufbaut».
Im Namen der Christlichen Linken hob Manuel Jaques die historische Bedeutung dieses Schrittes hervor. In seiner Rede stellte er heraus, dass die langjährige Geschichte und die gesammelten Erfahrungen seines politischen Sektors auf konstruktive Weise die Energie, Frische und Vision der neuen Generationen ergänzen.
Jaques legte besonderen Wert auf die emergierenden und etablierten Führungspersönlichkeiten, wie die des Bürgermeisters Matías Toledo in Puente Alto, und wies darauf hin, dass die Konvergenz der sozialen und christlichen Linken mit den neuen unabhängigen Bewegungen eine tief in den realen Bedürfnissen der Gemeinschaften verwurzelte Verwaltung verspricht.
Bürgermeister Matías Toledo äußerte sich tief bewegt und glücklich darüber, zu sehen, wie Voluntad para Chile weiterhin wächst und verschiedene Sektoren der organisierten Gesellschaft im ganzen Land anzieht.
In einer bewegenden Rede vertiefte der Bürgermeister den bedeutenden Sinn dieses Wachstums und betonte, dass Politik nur dann Sinn macht, wenn sie zu einem echten Werkzeug wird, um der Gemeinschaft zu dienen, und nicht dazu, sich an ihr zu bereichern.
Darüber hinaus betonte er, dass «solche Allianzen zeigen, dass es möglich ist, Brücken zwischen verschiedenen sozialen, gewerkschaftlichen, territorialen und politischen Sensibilitäten unter einem gemeinsamen Ziel zu schlagen: die Gemeinden und das Land von unten her zu transformieren, indem die Entscheidungsgewalt und die Hoffnung an die arbeitenden Familien Chiles zurückgegeben wird».

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