Originalbeitrag: «Los derechos de las mujeres no son discutibles»: Grupo Supernova arremete contra la extrema derecha por cuestionamientos al aborto
In einem Gespräch mit Xanadu Radio äußerten die Mitglieder der Supernova-Gruppe, Constanza Lewin und Constanza Luer, ihre Sicht auf die aktuellen Angriffe von politischen Sektoren auf die Rechte der Frauen, insbesondere hinsichtlich der Abtreibung. Sie betonten, dass diese Diskurse darauf abzielen, Themen wieder zur Diskussion zu stellen, die längst geklärt sein sollten.
Im Rahmen des Gesprächs wurden die Künstlerinnen nach dem aktuellen politischen Klima gefragt und den Einwänden, die in Bezug auf Gewalt gegen Frauen und andere frauenrechtliche Themen geäußert wurden. Ihre Antwort war deutlich: «Es gibt Themen, die keinen Diskurs darstellen», sagten sie und hinterfragten die Entscheidung, Platz für Personen zu schaffen, die ihrer Meinung nach die Existenz von Gendergewalt leugnen.
In diesem Zusammenhang erklärte ein Mitglied von Supernova, dass sie kein Interesse daran hat, mit Personen zu diskutieren, die solche Ansichten vertreten: «Ich habe keine Lust, mit Dummköpfen zu reden, ich möchte nicht mit Machos diskutieren», versicherte sie und fügte hinzu, dass solche Diskurse in eine «absolute Irrelevanz» zurückgedrängt werden sollten.
Die Rechte der Frauen sind nicht diskutierbar
Ein besonders starkes Moment in dem Interview entstand, als das Gespräch auf das Thema Abtreibung und die Rechte der Frauen überging.
In diesem Zusammenhang erklärte ein Mitglied: «Die Rechte der Frauen sind Themen, die nicht zur Diskussion stehen. Es gibt keinen möglichen Diskurs», und stellte direkt in Frage, dass es immer noch Diskussionen über die Existenz dieser Rechte gibt.
«Worüber diskutieren wir? Ob die Rechte der Frauen existieren oder nicht?», fragte sie und fügte eine der eindrucksvollsten Aussagen des Interviews hinzu: «Wenn sie es könnten, würden sie es wahrscheinlich abschaffen. Das ist das Gefährliche».
