Die ungarische Justiz hat Ermittlungen wegen möglicher Betrugs- und Untreuevergehen gegen Miklós Szánthó, einem wichtigen Akteur der internationalen extremen Rechten, eingeleitet. Der Fall betrifft 410 Millionen Forint, die dem von Szánthó geleiteten Zentrum für Grundrechte zugewiesen wurden und wirft Fragen zur Verwendung öffentlicher Mittel auf.