Originalbeitrag: Arresto domiciliario «parcial nocturno» para alcalde de Chillán Viejo imputado por violación, abuso sexual y amenazas
Hausarrest für Chillán Viejo Bürgermeister Jorge del Pozo Pastene aufgrund von sexueller Gewalt und Bedrohungen
Das Gericht von Chillán hat für den Bürgermeister von Chillán Viejo, Jorge del Pozo Pastene (auf dem Bild), eine Maßnahme des «teilweisen nächtlichen Hausarrests» und ein Kontaktverbot zu den Opfern angeordnet. Er wird vom Staatsanwalt wegen schwerer Straftaten wie Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Bedrohungen und Amtsmissbrauch angeklagt.
Laut der Staatsanwaltschaft sollen die Taten zwischen 2020 und 2024 gegen municipal Angestellte begangen worden sein.
Der leitende Staatsanwalt von Chillán, Sergio Pérez, erklärte, dass die Vergewaltigung unter Einsatz von Gewalt begangen wurde, während er Ratsmitglied der Gemeinde Chillán Viejo war.
«In dieser Rolle hat er im Oktober 2020 eine Opfer, eine Mitarbeiterin des kommunalen Dienstes, unter dem Vorwand eingeladen, über arbeitsbezogene Themen zu sprechen», fügte der Staatsanwalt hinzu.
Zusätzlich wird ihm ein Bedrohungsdelikt aus dem November 2022 vorgeworfen, als er eine andere Angestellte einschüchterte, weil sie sich weigerte, mit ihm auf einer Arbeitsfeier zu tanzen.
Im Januar 2023 sollen in seinem Büro gegen dasselbe Opfer, sexuelle Übergriffe geschehen sein, die sich im September desselben Jahres wiederholten, diesmal im Rahmen einer Arbeitsfeier», berichtete der Staatsanwalt.
In der Anhörung zur Anklage nahm die Richterin Paulina Rodríguez Zapata die von der Staatsanwaltschaft geforderten Maßnahmen zum Schutz des Opfers an, da sie als «angemessen und verhältnismäßig» erachtet wurden. Außerdem wurden drei Monate für die Ermittlungen angesetzt.
Wir werden weiterhin berichten.
