Originalbeitrag: Mujeres Lickanantay y embajadora de México en Chile tejen redes de integración impulsadas por Presidenta Claudia Sheinbaum
Bei einem offiziellen Besuch in der Region Antofagasta lag der Fokus der mexikanischen Botschafterin in Chile, Laura Moreno Rodríguez, auf dem Dialog mit den indigenen Führerinnen von San Pedro de Atacama. Diese Initiative fördert eine dezentralisierte Diplomatie, die auf internationaler Zusammenarbeit, Wissensaustausch und der sozialen Entwicklung der indigenen Gemeinschaften basiert.
Das Treffen mit den Führerinnen der Atacama stellte einen zentralen Höhepunkt ihrer Reise dar. In diesem Rahmen hob die Botschafterin die Sichtweise der aktuellen Regierung ihres Landes zu diesem Thema hervor.
„Präsidentin Claudia Sheinbaum stellt die indigenen Frauen ins Zentrum unserer öffentlichen Politik. Diese Vision mit dem Lickanantay-Volk zu teilen, festigt eine tiefe Brüderlichkeit zwischen unseren Nationen“, erklärte die Diplomatin.
Mit dieser Botschaft bestätigte Botschafterin Laura Moreno, dass die mexikanische Regierung die Rolle der indigenen Frauen durch staatliche Politiken für ihr Wohl und ihre Autonomie garantiert, eine Überzeugung, die das Außenpolitik Mexikos regiert, um Freundschaftsbande zu knüpfen und gegenseitige Unterstützung mit den Völkern Lateinamerikas zu etablieren.
In dieser Hinsicht wurde im Dialog mit den Führerinnen der Schwerpunkt auf den Schutz und die Verteidigung der indigenen Sprachen gelegt. Diese Vereinbarung zur Bewahrung zielt darauf ab, die Lickanantay-Führerinnen direkt mit verschiedenen Universitäten und den 68 indigenen Völkern Mexikos zu verknüpfen, die derzeit die Hüter von 68 uralten Sprachen sind.
Die territoriale Agenda umfasste zudem einen strategischen Dialog mit dem Rat der Atacama-Lickanantay-Völker. In diesem Rahmen schlossen die Diplomatin und die traditionellen Behörden Kooperationen zur Förderung der Gemeinschaftswirtschaft und zur Steigerung der Lebensqualität in der Region.
Treffen mit dem Bürgermeister
Die Botschafterin führte auch ein Arbeitstreffen mit dem Bürgermeister von San Pedro de Atacama, Justo Zuleta, durch, bei dem beide Behörden Vereinbarungen zur Förderung eines kulturell relevanten Tourismus definierten, basierend auf dem mexikanischen Programm „Pueblos Mágicos“.
Darüber hinaus wurden Aktionslinien für die wissenschaftliche Entwicklung festgelegt, die durch die weltweite Bedeutung der astronomischen Observatorien in der Gemeinde vorangetrieben werden.
Kulturelle Dimension
Die Agenda der Botschafterin umfasste schließlich die kulturelle Dimension, einschließlich eines Besuchs des archäologischen Depots Gustavo Le Paige und des Pukará de Quitor, einer Festung aus dem 12. Jahrhundert, die die Architektur und den historischen Widerstand der Lickanantay symbolisiert.
Ein Rundgang durch das Tal des Mondes bestätigte die geologische Vielfalt und die Überreste der ancestralen Besiedlung der Wüste.
Dieses territoriale Engagement bestätigte das regionale Erbe und aktivierte formale Kanäle zur Bewahrung des gemeinsamen historischen Erbes.
Auf makroregionaler Ebene positionierte diese Reise Antofagasta als einen integralen Bestandteil der regionalen Integration, festigte Allianzen für wissenschaftliche Zusammenarbeit und technologische Transfers zwischen mexikanischen Forschungszentren und der Universität von Antofagasta.
Diese gemeinsame Arbeit garantiert konkrete Fortschritte in der angewandten Wissenschaft und bekräftigt das bilaterale Engagement für produktives Wachstum und soziale Gerechtigkeit in den Regionen.
Der Bürger
