Montero Enthüllt Verdächtige Kriegsprofite von Trump und Seiner Familie im Europaparlament

Irene Montero deckt im Europaparlament verdächtige Ölmarktbewegungen 15 Minuten vor Trumps Ankündigung eines Waffenstillstands auf. Sie weist auf familiale Geschäfte des Ex-Präsidenten hin, die mit Kriegen und Spekulationen verbunden sind. Während Europa mit hohen Energiepreisen kämpft, fragt Montero: "Wie können sie mit Krieg Geschäfte machen?"

Montero Enthüllt Verdächtige Kriegsprofite von Trump und Seiner Familie im Europaparlament

Originalbeitrag: Denuncian en la Eurocámara los negocios de la guerra alrededor de Donald Trump, que involucran a su hijo y familiares


Montero Enthüllt Verdächtige Kriegsprofite von Trump und Seiner Familie

Die EU-Abgeordnete von Podemos, Irene Montero, hat eine öffentliche Debatte im Europaparlament entfacht, indem sie unregelmäßige Bewegungen auf dem Ölmarkt aufdeckte, die nur 15 Minuten vor Donald Trumps offizieller Ankündigung eines Waffenstillstands in Iran stattfanden. In einer eindringlichen Ansprache stellte Montero die Verbindungen zwischen geopolitischen Entscheidungen und den wirtschaftlichen Interessen des engsten Kreises des ehemaligen US-Präsidenten infrage und wies auf einen möglichen globalen Interessenskonflikt hin.

Die stellvertretende Vorsitzende der Kommission für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter im Europäischen Parlament ging weiter und erwähnte, dass Trumps Sohn ein Unternehmen besitzt, das in Konflikten eingesetzte Drohnen herstellt, sowie eine Wettfirma, die Spekulationen über die Schwankungen des Krieges erlaubt. „Sie wollen auch ein Luxusressort auf den Ruinen des Völkermords errichten“, klagte Montero an, während ein großer Teil des Europaparlaments schwieg.

Während Europa unter hohen Energiepreisen leidet und Deutschland Kürzungen ankündigt, kontrastierte die EU-Abgeordnete diese Realität mit Bildern aus Gaza, Iran und dem Libanon: „Bombardierte Krankenhäuser, gehäufte Leichnamen, lebend verbrannte Kinder“. In ihrer Rede betonte Montero, dass es sich nicht um Zufälle handele, sondern vielmehr um bewusste politische Entscheidungen, die den Machtstrukturen zugutekommen und auf Kosten der europäischen Bürger und des Weltfriedens gehen.

Warum unterstützen Sie dieses Kriegsbusiness? Wie können Sie mit Krieg Geschäfte machen?“, fragte sie direkt die Europäische Kommission und die restlichen Abgeordneten in einem Plädoyer, das von ihrer Fraktion (GUE/NGL) unterstützt wurde und ihre Rolle als eine der kritischsten Stimmen gegenüber der dominierenden Geopolitik in den Gemeinschaftsinstitutionen stärkt.

Die ebenfalls Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu Palästina ist, forderte die Europarlamentarier auf, diese Praktiken zu untersuchen und die institutionelle Komplizenschaft zu beenden, die ihrer Meinung nach es den Familieneliten erlaubt, von der Instabilität im Nahen Osten zu profitieren.

Ihre Äußerungen haben ein politisches Front eröffnet, das die Debatte über die Ethik in der internationalen Entscheidungsfindung anhebt.

Siehe Erklärungen im folgenden Video (Instagram)

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