Eine von der wissenschaftlichen Zeitschrift PLoS ONE veröffentlichte Studie zeigt, dass Santiago eine tiefgreifende städtische und sozioökonomische Segregation aufweist, die durch die Verteilung der Nachnamen von mehr als vier Millionen Einwohnern verdeutlicht wird. Die Untersuchung zeigt, dass Eliten Reichtum und politische Vertretung konzentrieren, während Mapuche-Gemeinschaften an die niedrigsten Einkommensniveaus gebunden sind.