Eine Analyse über die kolumbianische Präsidentschaftskampagne verzeichnet mindestens 150 Fälle von Desinformation, darunter 43, die gezielt gegen Iván Cepeda gerichtet sind. Zudem werden Vorwürfe über Stimmenkäufe, Arbeitsdruck und Protokolle mit Korrekturen erhoben, die auf die Kampagne von Abelardo de la Espriella hinweisen.