Der Verband kritisierte, dass die Entlassungen nicht auf technischen oder haushaltspolitischen Kriterien basieren, sondern ideologischen Definitionen folgen, die entscheidende Informationen für Chile gefährden. Zudem wurde gewarnt, dass der Angriff der Kast-Regierung nicht bei den Honorarkräften Halt macht: "Heute sind wir es; morgen werden es die Vertragsmitarbeiter sein", wurde gesagt, während man darauf hinwies, dass "es über 300 Mitarbeiter gibt, die bereits ins Visier geraten sind."